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Hummel Regenwurm Spinne Weinbergschnecke Marienkäfer Apfel faul Wühlmausloch
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Pflanzen Schädlinge und Krankheiten


Zwangsläufig wird man es im Garten früher oder später mit Schädlingen und Pflanzenkrankheiten zu tun bekommen. Im wesentlichen gehören Sie entweder zu der Gruppe der:


Nacktschnecke - tierischen Schädlinge (Wühlmäuse, Nacktschnecken, diverse Insekten usw.)
Quecke  - den Unkräutern (Löwenzahn, Quecke, Vogelmiere, Girsch usw.)
Mehltau  - den Schadpilzen (Mehltau, Rostpilze, Rußtaupilze usw.)
Kräuselkrankheit  - den Viren und Bakteriellen Krankheitserregern(Rindenbrand, Feuerbrand, usw.)

Viele Insekten, die wir aus Haus und Garten kennen, sind kleine biologische Pflanzenschutzmittel. Sie ernähren sich von Schädlingen und können damit Ihre Pflanzen ganz natürlich gesund halten.

Freunde und Feinde im Garten


Marienkäfer
Freund

 Schwebefliege
 Marienkäfer
 Laufkäfer
 Schlupfwespe
 Spinne
 Florfliege
 Blütenwanzen
 Weinbergschnecken
 Regenwürmer
 Maulwurf
 Igel
 Hummel
 Bienen & Wespen
 Ameisen

Ameisen-Sackkäfer oder Ameisen-Blattkäfer
Feind

 Blattläuse
 Engerlingen
 Raupen
 Nacktschnecken
 Wühlmäuse
 Zecken

Bekämpfung


Was nehmen, pure Chemie oder lieber die bewärten Hausmittel?

Zum Schutz der Pflanzen und der nützlichen Tiere sollte auf eine chemische Behandlung verzichtet und bevorzugt mit biologischen Mitteln vorgegangen werden.
Die wichtigste Maßnahmen zur Stärkung der Abwehrkräfte der Pflanzen ist die Standortwahl, Schnittmaßnahmen und das richtige Düngen.


Bodenbearbeitung

Durch gute Bodenbearbeitung, Mischbepflanzung und Kräuteranbau beugt man Schädlingsbefall im Garten vor. Gesunde Pflanzen können nur in einem gesunden Boden gedeihen.
Die obere Bodenschicht ist reich an organischen Stoffen und mit vielen verschiedenen Kleinlebewesen besiedelt, die für die Freisetzung der Pflanzennähstoffe sorgen. Damit das empfindliche Bodenleben nicht übermäßig gestört wird, sollte der Boden nicht umgegraben, sondern mit einer gekrümmten Gabel gelockert werden.
Zum Schutz vor Frost, Hitze und Austrocknung sollte der Boden mit einer dünnen Mulchschicht aus Gras, Kompost oder gut zerkleinerten Gartenabfällen bedeckt sein.
Gesunde Pflanzen benötigen eine ausgewogene Nährstoffversorgung. Ein zu viel ist dabei ebenso zu vermeiden wie ein zu wenig. Besonders übermäßige Stickstoffgaben sollten vermieden werden, da mit diesem Nährstoff überdüngte Pflanzen anfällig für Pilzerkrankungen werden
Regelmäßige Kompost auftragen dient zur Bodenverbesserung und zur Düngung bei.
Ein bewährtes Mittel zur Düngung und zur Stärkung der Pflanzen ist das Gießen mit Brennnesseljauche.

Brennnesseljauche
Ein Eimer oder Gurkenfass, mit Deckel bereitstellen und mit Wasser füllen. Handschuhe anziehen und so viel wie möglich Brennesseln sammeln. Nach ca 2 Wochen Nasenklammer aufsetzten und den Sud auf die Beete bringen.
Wer Mist von Grasfressern hat kann diesen auch verwenden.


Förderung der Nützlinge


Im Garten sollte man die natürlichen Feinde der Schädlinge fördern. Das anbringen von Nistmöglichkeiten für Vögel ist ideal. Die Fluglöcher sollten nach Südost ausgerichtet werden. Reisig- und Laubhaufen bieten Igel und anderen Nützlingen Unterschlupf und Winterquartier.
Ein Insektenunterschlupf bauen oder auch ein Insektenhotel.





Vermehrung der Freunde fördern!


Schnecken-Invasion – Der Feind in meinem Garten


Die Spanische Wegschnecke ist die schlimmste Plage, die man haben kann, da auch Tiere sie verschmähen, ist der Garten das Paradies für Nacktschnecken. Sie frisst sich durch unsere Beete. Am Tag verkriechen sie sich unter Steine, Holzplatten usw. Also da wo es kühl und feucht ist. Aus diesen Grund vermeide ich viele Steine im Steingarten oder Pflanzen, die Ihre Blätter auf den Boden aufliegen haben. Wie zum Beispiel bei der Yucca Palme.


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Weitere Informationen auf der Schneckenseite.


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